Die McKenzie-Therapie, auch „Mechanische Diagnostik und Therapie“ (MDT) genannt, ist eine patientenorientierte Untersuchungs- und Behandlungsweise. Der Physiotherapeut versucht, durch eine ausführliche Anamnese und eine klinische Untersuchung, bei der er vor allem wiederholte Bewegungen und das Feedback des Patienten nutzt, die Ursache der Beschwerden herauszufiltern.

Entwicklung des Konzeptes

Begründer der Therapie ist Robin McKenzie aus Neuseeland. Dieser machte 1952 sein Diplom als Physiotherapeut in der New Zealand School of Physiotherapy an der Otago-Universität und eröffnete 1953 eine Privatpraxis in Wellington. Durch einen Zufall entdeckte er 1956, dass die Überstreckung der Wirbelsäule vielen Patienten mit Bandscheibenvorfall hilft: Ein Patient mit Rückenschmerzen legte sich damals mit dem Bauch statt mit dem Rücken auf eine Behandlungsbank mit hochgestelltem Kopfteil, sodass er komplett im Hohlkreuz lag. Vorher hatte er Schmerzen, die vom Rücken bis ins Knie ausstrahlten. Nachdem er fünf Minuten in der Position gelegen hatte, verbesserten sich seine Symptome deutlich.

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